Alarmierungen der Integrierten Leitstelle

Um die einzelnen Einheiten oder Gruppierungen unserer beteiligten Behörden und Organisationen zu erreichen, können wir uns verschiedener Alarm- und Informationswege bedienen.

Hierbei unterscheiden wir zwischen zugelassenen Alarmwegen und Wegen der Informationsübermittlung.
Alarmierung über Funkmeldeempfänger (FME): Die klassische Piepser-Alarmierung. Dies ist der gebräuchlichste und zugelassene Weg der Alarmierung. Mittels festgelegter FME-

Fünftonfolgen können Einsatzmittel, Dienststellen (Sirenen), Gruppen und Einrichtungen alarmiert werden.

Alarmierung über TETRA-Digitalfunk (SDS): Die Einsatzdaten werden – in begrenzter Zeichenanzahl – direkt auf die Digitalfunkgeräte (mobil oder stationär, in 

Die geplante ‚digitale Alarmierung‘ über Meldeempfänger im BOS-Digitalfunknetz ist momentan noch nicht aktiv, wird aber bereits in einigen bayerischen Leitstellenbereichen als Pilotprojekt getestet.eingeschaltetem Zustand) übertragen.

Telefonische Alarmierung: Die zusätzliche Alarmierung und Verständigung über Telefon ist einigen wenigen Fachdiensten und behördlichen Einrichtungen (z.B. FüGK) vorbehalten, hier nutzen wir elektronische Telefonbücher und Wahlhilfen mit personell hierarchisch festgelegten Erreichbarkeiten

Alarmierung/Information über Alarmfax: Die Daten werden bei der Alarmierung direkt aus dem Einsatzleitsystem per Festnetz an die disponierten Dienststellen übermittelt.

Alarmierung/Information über Mobilfunk (Diensthandy – SMS): SMS-Informationen können in begrenzter Zeichenanzahl auf dienstliche Mobiltelefone übertragen werden.
Nachdem die Daten hier über externe Anbieter übermittelt werden, gilt dies nicht als gesicherter Alarmweg. Aufgrund des hohen Nutzwertes bieten wir dennoch diesen optionalen Informationsdienst auf Antrag für unsere Einsatzkräfte an.

Eine direkte web-basierte Alarmierung (mit eventuellem Feedback) ist von Seiten der Leitstelle im Moment aufgrund bayernweit einheitlicher Vorgaben nicht möglich.
Hier bedienen sich viele Dienststellen mittlerweile Sekundärsystemen, um Einsatzdaten auf Alarmmonitore, Smartphones oder andere mobile Ressourcen übermittelt zu bekommen.

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Verbandsversammlung des ZRF FFB am 29.06.2020

Standortfrage der ILS geklärt

Am Montag den 29.06. fand die erste Verbandsversammlung 2020 des Zweckverbandes für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung (ZRF) Fürstenfeldbruck statt. Im großen Sitzungssaal des Landratsamtes versammelten sich – unter Berücksichtigung der momentan geltenden Sicherheits- und Hygienebestimmungen – die Verbandsräte aus den vier Landkreisen des Verbandsgebietes.

Der Corona-Pandemie geschuldet musste der Termin verschoben werden, was zur Folge hatte, dass die Tagesordnungspunkte dieses Mal ein wenig umfangreicher waren.
Als Vorsitzender des Zweckverbandes für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung wurde Brucks Landrat Thomas Karmasin in seinem Amt bestätigt. Als Stellvertreter wurde Stefan Frey, neugewählter Landrat des Landkreises Starnberg gewählt.

Das TRUST III-Gutachten (Trend und Strukturanalyse) des Rettungsdienstbereiches Fürstenfeldbruck ergab mehrere Neuerungen. An einigen bereits etablierten Standorten wurden die Dienstzeiten erweitert und die Standorte die sich im einjährigen Probebetrieb befanden werden in die Regelvorhaltung übernommen.
Im Bereich FFB soll die Notfallversorgung durch einen Stellplatz in der Gemeinde Mammendorf optimiert werden. In der Gemeinde Gilching wird eine 24-Stunden-Rettungswache geschaffen.
Im Versorgungsgebiet der Rettungswache Landsberg am Lech wird durch die Verlagerung eines RTWs nach Kaufering die Abdeckung des nördlichen Wachbereiches angepasst.
Die Rettungswache Seefeld soll mittelfristig nach Herrsching am Ammersee verlegt werden.
Darüber hinaus wurden Dienstzeiten für Krankentransporte gemäß des Bedarfs angepasst und erhöht. Die Ausschreibungen dazu werden in den nächsten Wochen vorbereitet.

Im Landkreis Landsberg wird die App „Mobile Retter“ zur Alarmierung von Ersthelfern eingeführt. Hierbei werden die Notwendigen Alarmierungsdaten durch uns zur Verfügung gestellt.

Durch das Gremium wurden zwei neue First Responder Standorte genehmigt. In Utting am Ammersee und in Landsberg am Lech gehen BRK Helfer vor Ort in Dienst.

Abschließend wurde im nicht-öffentlichen Teil der Verbandsversammlung die Frage um den zukünftigen Standort der ILS geklärt. Die ILS wird in einigen Jahren ihr neues Zuhause im Gemeindebereich Maisach finden. Durch diesen einstimmigen Beschluss können nun konkrete Planungen und Konzepte entwickelt werden. Zu gegebener Zeit werden wir über Fortschritte hierzu berichten.

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Datenversorgung

Die Integrierte Leitstelle ist stets darum bemüht, einen möglichst aktuellen Datenbestand zu erhalten. Dies ist die entscheidende Grundlage für die reibungslose Disposition.

Wir bedienen uns dazu natürlich vieler unterschiedlicher Quellen:

Daten der Einsatzmittel, der Personalbesetzung und der darauf verlasteten Geräte (wie z.B. AED, Löschwassermengen, hydraulische Rettungssätze, Messgeräte u.v.m.) erhalten wir von den beteiligten Behörden und Organisationen.
Bei Feuerwehren und im Katastrophenschutz geht der Weg über die Kreisverwaltungsbehörden, im Rettungsdienst über die durchführenden Organisationen.
Hier erhalten und verwalten wir auch Erreichbarkeiten wie Diensthandys, Funkmeldeempfänger und Alarmfaxe.

Einsatztaktische Daten wie z.B. Bereichsfolgen, Einsatzmittelketten, Dispositionsgruppen und – module werden in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden und Organisationen entwickelt. Hier entstehen auch Alarmpläne und Alarmierungsdaten für eine Vielzahl von Szenarien; vom Kleinbrand bis zum Zugunfall, Gefahrstoffeinsätzen oder individuelle Sonderalarmpläne.

Funkteilnehmer werden seit Einführung des Digitalfunks zentral über die Taktisch-Technischen Betriebsstellen der einzelnen Organisationen an uns übermittelt und entsprechend eingepflegt. Brandmeldeanlagen werden uns von den Kreisverwaltungsbehörden in Zusammenarbeit mit den Betreibern und Lizenznehmern übermittelt.

Einsatzpläne für einsatzrelevante Gebäude und Objekte oder z.B. Forst-Rettungspunkte kommen zu uns z.B. über die örtlichen Feuerwehren, die zuständigen Brandschutzdienststellen, über die Bayerische Staatsforstverwaltung, Autobahndirektionen oder die Staatlichen Bauämter.

Bei Objekten mit besonderen Anfahrtshinweisen (z.B. Waldkindergärten oder markante Ausflugsziele) ist auch eine direkte Kontaktaufnahme hilfreich, um den eventuell benötigten Rettungskräften genaue Koordinaten oder Anfahrtshilfen übermitteln zu können.

Straßenbezeichnungen, Hausnummern (z.B. bei Neubauten) und Straßensperren (längerfristige Gesamtsperrungen) werden uns von den zuständigen Kommunen meist auf elektronischem Wege zugesandt.

Zur Erfassung, Bearbeitung und Dokumentation nutzen wir ein Ticketsystem, über ein Datenaustauschportal wird dann die aktuelle Datenlage wieder an die Planer und weitere wichtige Stellen – wie Einsatzleitungen und Kreiseinsatzzentralen – zurück übermittelt.

Alle Daten werden systematisch aufbereitet, nach bayernweit einheitlichen Vorgaben in unser Einsatzleitsystem eingegeben und mit den Kontakten, Dienststellen, Einsatzmitteln und Objekten verknüpft, dass möglichst intelligente Dispositionsvorschläge innerhalb von Sekunden errechnet werden können.

Um eine regional übergreifende Disposition zu ermöglichen, sind alle relevanten Daten auch für benachbarte Leitstellen in deren Einsatztaktik eingebunden und jederzeit abrufbar.

Wichtig:

Natürlich sind wir immer so aktuell wie die Daten, mit denen wir ‚gefüttert‘ werden. Deswegen bitten wir darum, uns bei Änderungen in den Stammdaten – natürlich über die festgelegten Meldewege – zu informieren.

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Wasserrettungssaison hat begonnen!

Auch wenn die momentane Wetterlage und die immer noch bestehenden Corona-Beschränkungen wenig einladend erscheinen, hat bereits am ersten Mai die diesjährige Wasserrettungssaison begonnen.

Das heißt, dass die Wasserrettungsstationen an Freizeitgeländen und größeren Seen mindestens an Wochenenden und Feiertagen tagsüber und bei Badewetter von den – rein ehrenamtlichen – Kräften der Wasserrettungsorganisationen BRK-Wasserwacht und DLRG besetzt werden.

An den ‚großen Seen‘ ist die Wasserrettung natürlich auch präsent, der Ammersee mit 8 Wasserrettungstationen, der Starnberger See mit 9 Wasserrettungsstationen (verteilt auf die angrenzenden Landkreise).

Außerdem befinden sich

  • im Landkreis Dachau 5 Wasserrettungsstationen
  • im Landkreis Fürstenfeldbruck 6 Wasserrettungsstationen
  • im Landkreis Landsberg 5 Wasserrettungsstationen
  • im Landkreis Starnberg 3 Wasserrettungsstationen

an Bädern und Seen.

Außerhalb dieser Wachzeiten stehen selbstverständlich ganzjährig die Schnelleinsatz- und Tauchergruppen der Organisationen mit ihren Einsatzfahrzeugen und speziellen Equipment zur Verfügung, teilweise technisch unterstützt von den örtlichen Feuerwehren.

Für die Alarmierungsplanungen des Rettungsdienstes – zu denen auch die Wasserrettung zählt – ist der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung (ZRF) zuständig. Über diesen erfolgt eine regelmäßige Abstimmung mit den beteiligten Behörden und Organisationen, um auch außerhalb der Stationszeiten eine adäquate Versorgung (mit teilweise erhöhtem Personal- und Einsatzmittelansatz) bei Wasserrettungseinsätzen zu gewährleisten.

Natürlich ist auch in der Wasserrettung in diesem Jahr Alles anders, die Einsatzkäfte müssen sowohl im Umgang miteinander als auch bei der Betreuung und Hilfeleistung von Patienten verstärkte Sicherheits- und Hygienemaßnahmen beachten.

Nachdem auch unsere Wasserretter ihren Dienst rein ehrenamtlich verrichten und im Falle eines Alarmes aus der Arbeit oder aus der Familie zum Einsatz eilen, bitten wir – wie bei Allen Notrufen  – die Notwendigkeit eines schnellen und eventuell massiven Eingreifens zu überprüfen.

Wir sind für Euch da, bitte bleibt gesund!

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Telefonische Reanimationsunterstützung (T-CPR)

Bereits Anfang des Jahrtausends ging die (damals noch) RLSt Fürstenfeldbruck erste Schritte, um

Anrufer bei lebenswichtigen Wiederbelebungsmaßnahmen am Telefon zu unterstützen.

Inzwischen ist es zum bayernweiten Standard geworden, mittels schematischer Abläufe und eines
entwickelten Algorithmus den größtmöglichen Erfolg bei Wiederbelebungsmaßnahmen zu erreichen. Die Telefonische Reanimationsunterstützung T-CPR (CardioPulmonale Reanimation) ist fester Bestandteil der Disponentenausbildung an der Integrierten Lehrleitstelle der Staatlichen Feuerwehrschule Geretsried und wird auch bei uns durch lokale Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen in regelmäßigen Abständen auf dem neuesten Stand gehalten.

Sobald unsere Disponenten/innen durch gezielte Fragen festgestellt haben, dass der/die Patient/in bewusstlos ist und bei ihm/ihr ein Atemstillstand oder sogenannte ‚Schnappatmung‘ vorliegt, bekommt der/die Ersthelfende eine direkte Anleitung zur korrekten Durchführung einer Herzdruckmassage, die im weiteren Verlauf des Telefonates optimiert wird, wie zum Beispiel durch
Einsatz eines automatisierten externen Defibrillators (AED).

Ziel ist es, möglichst schnell mit einer Herzdruckmassage zu beginnen, um das sogenannte ‚behandlungsfreie Intervall‘ bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, zu verkürzen.
Hierbei unterstützen uns auch zahlreiche ehrenamtlich organisierte First-Responder- und ‚Helfer vor Ort‘-Einheiten im gesamten Leitstellengebiet.

Die T-CPR soll keineswegs angebotene Erste-Hilfe-Kurse ersetzen, sondern diese sinnvoll ergänzen!

Im Durchschnitt werden in der ILS Fürstenfeldbruck pro Monat ca. 15-20 Anrufende nach Abfrage der Parameter mittels T-CPR angeleitet. Konkrete Zahlen werden momentan zentral bayernweit erhoben, im Laufe des Jahres ausgewertet und dann über http://www.t-cpr-bayern.de/ , das T-CPR Portal des ÄLRD Bayern veröffentlicht.

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Endgültige Entscheidung für den Betreiberwechsel zum 01.01.2020

Am Donnerstag den 17.10.2019 hat der Kreistag Fürstenfeldbruck in seiner Sitzung den einstimmigen Beschluss gefasst, dass der bisherige Betreibervertrag zum 31.12.2019 aufgelöst wird.

Somit steht fest, dass der ZRF-FFB ab 01.01.2020 die Integrierte Leitstelle Fürstenfeldbruck (ILS-FFB) nicht nur errichtet, sondern auch betreibt.

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Neubau ILS und Übernahme des Leitstellenbetriebes zum 01.01.2020

In der Verbandsversammlung des ZRF am 27.03.2019 wurde überraschenderweise beschlossen, die neue Integrierte Leitstelle Fürstenfeldbruck (ILS) durch den ZRF selbst errichten zu lassen. Bis zum 27.03.2019 war der Landkreis Fürstenfeldbruck für die Errichtung und den Betrieb der neuen Integrierten Leitstelle zuständig. Aktuell ist er nur noch für den Betrieb der Integrierten Leitstelle verantwortlich.

Diese Trennung von Errichtung und Betrieb einer Integrierten Leitstelle gab es bisher im bayerischen Leitstellenbetrieb nicht. Alle Betreiber von Integrierten Leitstellen haben diese auch selbst errichtet. Wenn schon der ZRF mit der Errichtung der neuen Integrierten Leitstelle Fürstenfeldbruck beauftragt wurde, soll konsequenterweise auch die Betreiberschaft wieder zurückübertragen werden, um dem originären Auftrag des Art. 3 Abs. 2 Satz 1 ILSG Rechnung zu tragen (siehe oben).

Daher beschloss die Verbandsversammlung des ZRF am 30.07.2019 in nichtöffentlicher Sitzung die zukünftige Betreiberschaft an den ZRF zu übergeben.

Der Kreisausschuss des Landkreises Fürstenfeldbruck (bisheriger Dienstherr der Mitarbeiter) hat dem Betriebsübergang zum 01.01.2020 bereits zugestimmt. Die endgültige Entscheidung wird vom Kreistag am 17.10.2019 erwartet. 

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Neuer RTW Standort Reichling (LL) – im Probebetrieb

Bei strahlendem Sonnenschein ging am 15.06.2017 um 8 Uhr der Rettungswagen (RTW) des BRK Landsberg in Reichling in Betrieb. „Der Rot Kreuz Reichling 71/1 ist einsatzklar bis 20 Uhr.“, mit diesem Funkspruch an die Leitstelle nahm die RTW Besatzung, Rettungssanitäter Edgar Linder und der Leiter Rettungsdienst des BRK Landsberg, Christian Haberkorn, das Fahrzeug in Betrieb.
Reichlings Bürgermeisterin Margit Horner-Spindler, übergab ein Kreuz zur Eröffnung an das BRK. Sie erinnerte an die Gründung des Helfer-vor-Ort durch das BRK vor knapp 20 Jahren in Reichling und dankte den langjährigen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die nun werktags Unterstützung durch den Rettungswagen bekommen. Landrat Thomas Eichinger, freute sich ebenfalls über den neuen Rettungswagen-Standort. „Damit konnte nun eine Lücke in der rettungsdienstlichen Versorgung im südlichen Landkreis Landsberg geschlossen werden.“, so Eichinger. BRK-Kreisvorsitzender Alex Dorow und BRK-Kreisgeschäftsführer Andreas Lehner konnten zahlreiche Gäste zur Eröffnung begrüßen. Neben vielen Bürgermeistern aus den umliegenden Gemeinden, die im Einsatzgebiet des neuen RTW liegen, waren auch zahlreiche Vertreter der Leitstelle, von Feuerwehr, Polizei und den zuständigen Behörden vertreten. Vom BRK Landsberg waren viele haupt-und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer vom Rettungsdienst, der Bereitschaft und der Wasserwacht gekommen, dazu die Vertreter des BRK-Vorstands.
Nachdem das Einsatzgebiet von Schongau bis Landsberg und von Dießen bis ins Fuchstal reicht, nahmen auf Vertreter des BRK Schongau und der Leitstelle Oberland an der Eröffnung teil.
Die Eröffnung wurde feierlich umrahmt von der Blaskapelle Reichling. Während die Eröffnungsfeierlichkeiten mit einem Weißwurstfrühstück ausklangen, musste der Rettungswagen um 8.56 Uhr zu einem ersten Einsatz nach Leeder ausrücken.
Der Rettungswagen ist täglich von 8-20 Uhr in Betrieb, Sonntag von 9-21 Uhr und wird durch haupt- ­und ehrenamtliche Rettungsdienst-Mitarbeiter des BRK Landsberg besetzt.

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